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Losung des Tages

Es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.
Römer 3,11

Predigt des Tages

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22.12.2011 | Das gute Recht jeder Religion

Glauben wird zunehmend der Intoleranz verdächtigt. Das spricht Bände über den Toleranzbegriff der Kritiker

VON ANDREAS PÜTTMAN. 

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07.12.2011 | Neuigkeiten im Programm

Liebe Hörer: Ab Montag 12.12.2012 werden wir zusätzliches Programm regelmässig ausstrahlen.

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05.04.2011 | DWGload

NEU: Nach über 2 Jahren steht endlich unsere eigene Predigtdatenbank bereit

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Wort für Heute

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

1. Petrus 5,5

»... dann siehst du deine Eltern nie mehr wieder!«

Im Internet fand ich folgende Geschichte: Ein kleiner Junge schlich sich während der Weihnachtszeit in die Kirche und stahl von den Krippenfiguren den Josef. Nach einiger Zeit kam er wieder und holte sich auch noch die Maria. Der Pastor beschloss, sich den Jungen vorzuknöpfen, sollte er noch einmal auftauchen, um weitere Figuren zu stehlen. Der Junge kam tatsächlich wieder, aber dieses Mal legte er einen Brief in die Krippe. Der Pastor öffnete später den Brief und las: »Liebes Christkind, wenn du mir dieses Jahr wieder kein Fahrrad bringst, dann siehst du deine Eltern nie mehr wieder!« So wie dieser Junge machen es viele Menschen. Sie meinen, Gott sei zum Geben da. So eine Art Wunschautomat: Er soll auf uns aufpassen, damit uns nichts Schlimmes zustößt, er soll es regnen lassen, uns gesund machen und es uns gut gehen lassen. Ein Gebet gesprochen – und nach den persönlichen Wünschen gehandelt, so erwarten es viele von Gott. Wenn es dann anders läuft, kommen die Vorwürfe: Wo war Gott? Warum hilft er nicht? Und ganz schnell lässt man diesen Gott links liegen. So lässt Gott aber nicht mit sich umgehen. Wer Gott nur für sich »einspannen« will, wird keinen Zugang zu ihm finden und braucht auch nicht mit der Erhörung seiner Gebete rechnen. Wer sich jedoch demütig dem Willen Gottes unterstellt und nach seinem Willen bittet, der wird empfangen – nicht in erster Linie materielle Hilfe oder Bewahrung, sondern Vergebung, Frieden und ewiges Heil. So ist Gott: Er will uns das Wichtigste und Größte zuerst geben. Und es ist nun mal Tatsache, dass wir zuerst seine Vergebung brauchen und mit ihm durch Jesus Christus versöhnt werden müssen.