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Losung des Tages

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!
1.Korinther 6,20

Predigt des Tages

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Herzlich Willkommen!

12.08.2014 |

Da die Ukraine- und die Gazakrise in den deutschen Medien im Mittelpunkt stehen, nimmt kaum jemand wahr, was seit wenigen Tagen im Nordirak geschieht. Sehr wenig wird in den Medien darüber berichtet. Deshalb sehe ich mich genötigt, etwas zu schreiben, zumal ich ja diese Region 2010, 2013 und zuletzt im März 2014 besucht habe. Damals war alles noch friedlich. Von Anneliese und Gottfried S.

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14.05.2014 | Vorsicht bei Bibelfilmen

Die amerikanische Filmfabrik Hollywood hat die Bibel entdeckt. Seit etwa drei Jahren wird ein Film nach dem nächsten produziert, in dem ein biblischer Inhalt eine zentrale Rolle spielt oder biblische Inhalte Aufhänger für die Filmstory sind. Bereits abgedreht oder in Produktion sind Kinofilme über Kain und Abel, Noah, Mose, David und Goliath, Maria, Jesus (gleich mehrere), Pontius Pilatus etc. Auch schwierige biblische Themen werden aufgegriffen, wie etwa das plötzliche Verschwinden der Christus-Gläubigen (Entrückung). Obwohl viele Christen diese filmische Verbreitung biblischer Stoffe auch hierzulande begrüßen, ist vor dem Anschauen von Bibelfilmen zu warnen, denn kein biblischer Film ist wirklich biblisch. Er kann es nicht sein, und dafür gibt es Gründe. mehr …

24.02.2014 | Familien feindlicher Familienpass

Das Motiv des Familienpasses 2014 auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de zeigt zwei Männer und ein Kind sowie zwei Frauen mit zwei Kindern. Es ist mehr als traurig, dass jetzt sogar das vermeintlich «christlich-konservative» München einer familienfeindlichen Lobby offen die Hand reicht.

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Wort für Heute

Und ich bin den Juden wie ein Jude geworden … den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden … damit ich auf alle Weise einige errette.

1. Korinther 9,20.22

Dem Fremden kein Fremder sein

Ich muss gestehen, dass ich nicht unvoreingenommen bin. Mir fällt es nicht leicht, mich in die Denk- und Lebensweise anderer Menschen hineinzuversetzen. Dabei möchte ich sie gern verstehen, möchte mit ihnen Gemeinschaft pflegen und auch einen regen Gedankenaustausch haben.
Wenn ich im Urlaub in südlichen Ländern bin und mich mitten im Getümmel der Menschen bewege, dann begleite ich alles Gesehene meist mit meinen Verbesserungsvorschlägen - gedanklich. Ich würde am liebsten selbst den Besen in die Hand nehmen und die Straße vor dem Haus fegen. Es ist doch kein Wunder, dass alles so ärmlich ist, wenn die Leute lieber vor dem Haus sitzen und schwatzen, als für Sauberkeit und ein schönes Umfeld zu sorgen! Doch dann erinnere ich mich an erlebte Gastfreundschaft, und ich werde beschämt wegen meiner Überheblichkeit. Dann fällt mir ein, dass in unserer Stadt auch viele Fremde leben, die ihre Lebensgewohnheiten mitgebracht haben und die sich nicht anpassen wollen an unseren Lebensstil. Und ich frage mich: gibt es eine Basis des Miteinander-reden-Könnens und ein gegenseitiges Verstehen der jeweiligen Lebensart?
Wenn ich über das Bibelwort nachdenke, dann entdecke ich, dass der Schreiber, Paulus, offensichtlich ein Anpassungskünstler war. Er wollte die Menschen verstehen und ihnen zeigen, dass er ihnen nahe sein wollte, nicht um sie zu bevormunden und ihnen seinen eigenen Lebensstil überzustülpen, sondern um sie zu erretten. Diesen Wunsch sollten wir Christen alle haben. Und dann kann Gott uns auch Wege zeigen, mit den betreffenden Menschen ins Gespräch zu kommen.