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Losung des Tages

Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?
Psalm 56,12

Predigt des Tages

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Herzlich Willkommen!

12.08.2014 |

Da die Ukraine- und die Gazakrise in den deutschen Medien im Mittelpunkt stehen, nimmt kaum jemand wahr, was seit wenigen Tagen im Nordirak geschieht. Sehr wenig wird in den Medien darüber berichtet. Deshalb sehe ich mich genötigt, etwas zu schreiben, zumal ich ja diese Region 2010, 2013 und zuletzt im März 2014 besucht habe. Damals war alles noch friedlich. Von Anneliese und Gottfried S.

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14.05.2014 | Vorsicht bei Bibelfilmen

Die amerikanische Filmfabrik Hollywood hat die Bibel entdeckt. Seit etwa drei Jahren wird ein Film nach dem nächsten produziert, in dem ein biblischer Inhalt eine zentrale Rolle spielt oder biblische Inhalte Aufhänger für die Filmstory sind. Bereits abgedreht oder in Produktion sind Kinofilme über Kain und Abel, Noah, Mose, David und Goliath, Maria, Jesus (gleich mehrere), Pontius Pilatus etc. Auch schwierige biblische Themen werden aufgegriffen, wie etwa das plötzliche Verschwinden der Christus-Gläubigen (Entrückung). Obwohl viele Christen diese filmische Verbreitung biblischer Stoffe auch hierzulande begrüßen, ist vor dem Anschauen von Bibelfilmen zu warnen, denn kein biblischer Film ist wirklich biblisch. Er kann es nicht sein, und dafür gibt es Gründe. mehr …

24.02.2014 | Familien feindlicher Familienpass

Das Motiv des Familienpasses 2014 auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de zeigt zwei Männer und ein Kind sowie zwei Frauen mit zwei Kindern. Es ist mehr als traurig, dass jetzt sogar das vermeintlich «christlich-konservative» München einer familienfeindlichen Lobby offen die Hand reicht.

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Wort für Heute

Was muss ich tun, dass ich errettet werde?

Apostelgeschichte 16,30

»Welcher Wein passt zum Spargel?«

Hat Sie diese in krassem Gegensatz zu unserem Tagesvers stehende Frage auch schon beschäftigt? Oder eine ähnliche? Die »Kummerkästen« der Boulevardblätter und Illustrierten (ein Spiegel unserer Gesellschaft) sind jedenfalls voll davon. Da geht es um Fragen und Probleme wie »Wie rette ich meine Yuccapalme? – Wird Whisky schlecht? – Hilfe, mein Ex zahlt nicht mehr! – Haben Tiere eine Seele? – Hatte Jesus einen Nachnamen? -Warum schmeckt teurer Sekt muffig? – Mein Freund schläft nicht mit mir! – Kommen auch Tiere in den Himmel? – Hilfe, mein Mann schnarcht!«
Essen, Trinken, Spitzfindiges, Belangloses ... Sollten uns nicht ganz andere Fragen umtreiben? Fragen über unseren Ursprung und den Sinn unseres Daseins? Und vor allem, wie wir mit unserem Schöpfer und späteren Richter ins Reine kommen? Denn eines steht fest, die letzten Fragen wird Gott stellen!
Der Mann, dem wir unseren Tagesvers »verdanken«, war von Natur nicht zart besaitet; er war kein »Weichei« oder »Warmduscher«, eher das Gegenteil. Sein dicker Schlüsselbund zeugte von Macht und Verantwortung. Er war nämlich Gefängnisaufseher und hatte mit Verbrechern, Querulanten und sonstigen Unholden zu tun. Was brachte solch einen Menschen zu der Frage: »Was muss ich tun, um errettet zu werden?« Und woher wusste er plötzlich, dass er ein Verlorener war? Seine Bekehrungsgeschichte steht in Apostelgeschichte 16, ab Vers 23. Vielleicht brauchen auch wir erst aufrüttelnde Erlebnisse, bis uns die Frage des Kerkermeisters bedrängt. Der Mann bekam seine Antwort, und sie gilt auch für uns: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden!«