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Losung des Tages

Er hat meine Seele erlöst, daß sie nicht in die Grube hinabgefahren ist, so daß mein Leben das Licht wieder sieht!
Hiob 33,28

Predigt des Tages

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Herzlich Willkommen!

14.05.2014 | Vorsicht bei Bibelfilmen

Die amerikanische Filmfabrik Hollywood hat die Bibel entdeckt. Seit etwa drei Jahren wird ein Film nach dem nächsten produziert, in dem ein biblischer Inhalt eine zentrale Rolle spielt oder biblische Inhalte Aufhänger für die Filmstory sind. Bereits abgedreht oder in Produktion sind Kinofilme über Kain und Abel, Noah, Mose, David und Goliath, Maria, Jesus (gleich mehrere), Pontius Pilatus etc. Auch schwierige biblische Themen werden aufgegriffen, wie etwa das plötzliche Verschwinden der Christus-Gläubigen (Entrückung). Obwohl viele Christen diese filmische Verbreitung biblischer Stoffe auch hierzulande begrüßen, ist vor dem Anschauen von Bibelfilmen zu warnen, denn kein biblischer Film ist wirklich biblisch. Er kann es nicht sein, und dafür gibt es Gründe. mehr …

24.02.2014 | Familien feindlicher Familienpass

Das Motiv des Familienpasses 2014 auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de zeigt zwei Männer und ein Kind sowie zwei Frauen mit zwei Kindern. Es ist mehr als traurig, dass jetzt sogar das vermeintlich «christlich-konservative» München einer familienfeindlichen Lobby offen die Hand reicht.

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02.02.2014 | DDoS: DWG-Stream wird von außen aggressiv attackiert

Seit mehreren Monaten bereits wird unser DWG-Radioprogramm in unbestimmten Abständen von außen aggressiv attackiert. mehr …
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Wort für Heute

... der gescholten nicht wiederschalt, leidend nicht drohte, sondern sich dem anbefahl, der recht richtet.

1. Petrus 2,23

Unverletzlich!

»Er hat mich so schrecklich verletzt und sieht es noch nicht einmal ein!« So klagen auch Christen immer häufiger, nicht nur, weil die Mitmenschen von Jahr zu Jahr rabiater werden, sondern auch, weil die Leidensfähigkeit in unserer Spaßgesellschaft rapide abgenommen hat. Sehen wir uns aber den Tagesvers an, so steht da einer vor uns, der nicht nötig hatte, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und sich auf andere – vielleicht heimliche Art – zu rächen. »Ja,« heißt es dann, »das kann für uns nicht gelten. Wenn ein Mensch immerzu gedemütigt wird, bekommt er am Ende Magengeschwüre oder verfällt in Depressionen.« Das stimmt leider, solange wir auf unsere Möglichkeiten angewiesen sind und uns nichts anderes übrig bleibt, als dauernd das Genick einzuziehen, wenn andere auf uns rumtrampeln. Der Rat, sich zur Wehr zu setzen, ist gerade für die hier angesprochenen Menschen gar nicht durchführbar. Und dem Frieden dient er auch nicht, wenn aus Angegriffenen Angreifer werden. Aber wozu haben Gläubige das Evangelium und die Verheißung, dass Gott auf unserer Seite ist? In Psalm 56 steht, dass Gott unsere Tränen aufhebt. In diesem Bewusstsein können wir auch beten lernen: »Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!« Dann lebt man bei äußerem Sturm in innerem Frieden. Anstatt depressiv zu werden, gewinnt man aus der Erfahrung Hoffnung und die Hoffnung wird uns nicht enttäuschen, weil man Gott immer besser kennen lernt. Das wünsche ich jedem, der jetzt gerade durch ein »dunkles Tal« zu gehen hat.