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Losung des Tages

Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der ißt - genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!
Jesaja 55,10-11

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Die Grenzen der Geschlechtergleichheit

Der amerikanische Footballspieler Ray Rice hat seine ehemalige Verlobte bei einem Streit in einem Aufzug bewusstlos geschlagen. Als das Video dieser Misshandlung in den Medien auftauchte, ging ein Sturm der Empörung durch die USA.

Der katholische Blogger Matt Walsh fragt, warum es zu dieser berechtigten öffentlichen Entrüstung kam. Walsh bittet die Leser, ehrlich zu sein: Wenn ein Mann einen anderen Mann nach einem Streit bewusstlos geschlagen hätte, hätte keiner darüber gesprochen. Walsh schreibt: «Hier gibt es einen deutlichen Doppelstandard – oder zumindest einen anderen Standard –, der in diesen Situationen auf Männer angewendet wird, und so sollte es auch sein.» Der Punkt, auf den Walsh hinweisen will, ist der: Es gibt einen Unterschied zwischen den Geschlechtern, und die öffentliche Entrüstung darüber, dass ein Mann eine Frau bewusstlos geschlagen hat, zeigt, dass unsere Gesellschaft trotz aller Versuche, Geschlechtsunterschiede zu egalisieren, eigentlich immer noch mit Recht am Unterschied festhält. «Und Gott sei dafür Dank.»

mnr

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