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„Fahrt zur Hölle, ihr Kreationisten“

Studenten der Leibniz-Universität Hannover haben mit Trillerpfeifen, Zwischenrufen und Transparenten den Physiker und Informatiker Werner Gitt (Braunschweig) massiv bei einem Vortrag gestört. Am 23. Oktober 2008 wollten rund 600 Zuhörer im Audimax der Universität einen Vortrag zum Thema „Warum ich als Wissenschaftler der Bibel glaube“ hören.

Etwa 40 Studenten hinderten Gitt daran, mit dem Vortrag zu beginnen. Sie entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „Fahrt zur Hölle, Kreationisten!“ Durch einzelne Ordnungshüter ließen sich die intoleranten Störer nicht zur Ruhe bewegen; erst ein größeres Polizeiaufgebot konnte dafür sorgen, dass der Vortrag verspätet beginnen konnte. Gitt, der die Erfahrung von über tausend Vorträgen hat, gab an, so etwas noch nie erlebt zu haben. Er konnte der Störung aber die positive Wirkung eines erhöhten Interesses zuordnen. (Quelle: idea Newsletter).
Ich selbst habe schon viele Vorträge mit Prof. Gitt erleben dürfen und war stets beeindruckt von seiner nüchternen Ruhe und Gelassenheit auch bei heiklen Reaktionen. Erfahrungsgemäß treten Kritiker oft unsachlich und polemisch auf; Gitt reagiert darauf mit rein sachlichen Anfragen oder Antworten. Seltsam, dass den Gläubigen dann aber der Vorwurf von Unsachlichkeit oder Unwissenschaftlichkeit gemacht wird. Bei der Schärfe dieser Aktion muss man sich aber fragen, ob solche intoleranten Aggressoren nicht auch bereit wären, Bücher zu verbrennen – oder noch weiter zu gehen.

betanien

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