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Schweinegrippe: Es gibt einen „Impfstoff" aus der „Apotheke Gottes"

Viele Deutsche fragten sich in den letzten Wochen: „Soll ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen oder nicht?" Eine Grippe-Erkrankung ist kein Schnupfen. Sie ist besonders gefährlich bei Vorerkrankungen wie etwa einem geschädigten Herz oder bei Asthma. Doch hilft eine Impfung tatsächlich gegen eine Grippe, wie immer sie auch heißen mag?

Nein — sagt der britische Immunologe Tom Jefferson. Doch warum soll man gerade diesem Jefferson glauben? Laut dem deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel gehört der Mediziner zu den wenigen Viren-Experten, die weder mit der Weltgesundheits-Organisation WHO noch mit der Pharma-lndustrie verbandelt sind und somit ihre Meinung ungehindert äußern können. Jefferson arbeitet für die internationale Cochrane Collaboration, ein von Industrie und Interessenverbänden unabhängiges Netz¬werk von Wissenschaftlern. Die Cochrane Collaboration hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu medizinischen Fra¬gen sogenannte Reviews zu erstellen, in denen der durch wissenschaftliche Studien gesicherte Stand des Wissens zusammengefasst wird. Jefferson ist Cochrane-Grippe¬Experte und seine Reviews genießen in Fachkreisen mittlerweile einen fast schon legendären Ruf.

Jefferson hat nun durch Auswertung von internatio¬nalen Studien belegen können, dass bei grippeartigen Erkrankungen, also bei Erkrankungen mit plötzlich einsetzendem hohen Fieber, Husten, Schnupfen und Gliederschmerzen, nur in sieben Prozent der Fälle Grippe-Viren tatsächlich für den Ausbruch der Krankheit verantwortlich sind — 93 Prozent dagegen von mehr als 200 verschiedenen anderen Erregern stammen. Und gegen diese 200 anderen Erreger gibt es kein Medikament und keinen künstlich produzierten Impfstoff. Somit kann eine Impfung gegen Grippe-Erreger nur mäßig wirken. Also, was tun? Jefferson rät ganz einfach, sich sehr oft die Hände zu waschen und gegebenenfalls einen Mund¬schutz zu tragen. Denn nur solche Maßnahmen würden auch vor den 200 anderen Erregern schützen.

Angesichts dieser Sachlage stellt sich die Frage: Gibt es denn gar nichts, was ich gegen einen Grippe-Virus, wie immer er auch heißen mag, einnehmen kann? Während die künstlichen Grippe-Impfstoffe von Menschenhand höchst zweifelhaft und umstritten sind liefert die „Apotheke Gottes" eine natürliche Alternative: das Kolostrum.

Kolostrum ist die Erstmilch, die weibliche Säugetiere — auch die menschliche Mutter — an das Neugeborene abgeben. Es enthält verschiedene hoch konzentrierte Stoffe, die dem Säugling helfen sollen, die massiven Bakterien- und Viren-Attacken aus seiner „neuen Welt" zu überstehen. Erst fünf Tage nach der Geburt produziert die mütterliche Brust „normale" Milch.

Der Kolostrum-Forscher Dr. Marco Prümmer be¬zeichnet Kolostrum als „Geschenk der Schöpfung". Zumal das menschliche Kolostrum mit dem von Kühen zu 99 Prozent identisch ist. Mehrere Studien haben nun gezeigt, dass Kolostrum ganz unterschiedliche Grippe-Viren in Schach halten und bei einer ausgebrochenen Grippe zur schnelleren Genesung führen kann.

Dieser „Impfstoff" aus der „Apotheke Gottes" ist in jeder „irdischen" Apotheke als Kolostrum von Kühen rezeptfrei als Nahrungsmittel-Ergänzung zu beziehen (z. B. unter der Bezeichnung „Lacvital"). Glaubt man Jefferson, dass eine Grippe-Schutzimpfung nur wenig nützt, dann ist man mit Kolostrum zumindest nicht schlechter dran — bis auf einen Punkt. Ein kleines Fläschchen Kolostrum kostet etwa 20 Euro und man kommt damit etwa 10 Tage aus (drei bis vier Esslöffel pro Woche). Für eine Grippesaison sind mehrere Fläschchen fällig. Somit ist der „Impfstoff" aus der „Apotheke Gottes" relativ teuer.

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