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Losung des TagesSiehe auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt: Feiere, Juda, deine Feste, bezahle deine Gelübde! Denn der Frevler wird forthin nicht mehr über dich kommen; er ist gänzlich vertilgt!
Nahum 2,1 Radio-Direkt-LinkWas lehrt die Bibel? |
Wo Christen am stärksten verfolgt werdenS a n t a A n a – In welchen Ländern haben Christen mit der
stärksten Verfolgung wegen ihres Glaubens zu rechnen? Das
internationale Hilfs- und Missionswerk Open Doors (Santa
Ana/US-Bundesstaat Kalifornien) erstellt jedes Jahr einen
Verfolgungsindex aufgrund 50 verschiedener Kriterien.
Zum fünften Mal in Folge setzte es das kommunistisch regierte Nordkorea
auf den ersten Platz. Das Regime unter dem Diktator Kim Jong-Il
(Pjöngjang) ist eines der unterdrückerischsten der Welt. Kim lässt sich
laut Open Doors als Götzen verehren. Wer hingegen Gott anbete, müsse
mit schweren Konsequenzen rechnen wie Inhaftierung, Folter oder
Hinrichtung. Im vergangenen Jahr seien in Nordkorea mehr Christen
eingesperrt worden als 2005. Die Zahl der Christen in Straflagern wird
auf zwischen 50.000 und 70.000 geschätzt. Von den 23,6 Millionen
Einwohnern Nordkoreas sind offiziellen Angaben zufolge etwa 12.000
Christen. Religionsstatistiker gehen aber davon aus, dass sich weit
über 400.000 im Verborgenen treffen. Wegen der Unterdrückung versuchen
viele, nach China zu fliehen. Open Doors hat zu einer anhaltenden
Gebetskampagne für Nordkorea aufgerufen.Starke Unterdrückung in einigen islamischen LändernAuf den folgenden Plätzen der Verfolgungsliste stehen die muslimisch dominierten Länder Saudi-Arabien, Iran, Somalia, die Maldiven und Jemen. In Saudi-Arabien ist Nicht-Muslimen jede öffentliche Religionsausübung verboten; der Religionswechsel von Muslimen kann mit dem Tode bestraft werden. Im Iran wurden im vorigen Jahr mindestens acht Konvertiten verhaftet. Bhutan – auf Platz sieben der Liste – ist das einzige buddhistische Land unter den zehn schlimmsten Christenverfolgern. Auf acht und neun folgen die kommunistisch regierten Staaten Vietnam und Laos und an zehnter Stelle Afghanistan. Besserung in Marokko, Nepal und Tunesien Insgesamt hat sich im vorigen Jahr die Verfolgungssituation für Christen in folgenden Regionen verschlechtert: Usbekistan, Eritrea, den Komoren-Inseln, Irak, Nord-Nigeria, Algerien, Mauretanien, Türkei, Äthiopien und Nordost-Kenia. Die Bedingungen besserten sich in Marokko, Nepal und Tunesien. Laut Open Doors leben rund 200 Millionen Christen unter der Bedrohung, wegen ihres Glaubens verhaftet, verhört oder bestraft zu werden. Mindestens weitere 200 Millionen müssten mit Benachteiligungen und Diskriminierung rechnen. idea |
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